Innovationen erleben
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Das Kanalrohr- und Formteilsystem von Rehau wurde...
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Zur grabenlosen Anbindung von Hausanschlüssen...
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Der Filterschacht Rausikko-Hydro
Clean ist derzeit...
Infrastruktur, Wassermanagement und regenerative Energien sind die Kernthemen, mit denen sich das Geschäftsfeld Bau des Polymerverarbeiters Rehau intensiv beschäftigt und auf der IFAT Entsorga 2010 in München wieder in den Vordergrund rücken wird. Auch dieses Jahr wird das Unternehmen eine Fülle an Neuheiten präsentieren, die sich rund um diese Themenkomplexe erstrecken.
So lernen die Besucher beispielsweise die zukunftssichere Rehau Kanalnetzlösung aus Polypropylen kennen. Denn zusammen mit dem Hochlastkanalrohrsystem Awadukt PP SN10/16 Rausisto bildet der Awaschacht PP DN 1000 und DN 600 ein dauerhaft dichtes und universelles Kanalnetz. Und „dauerhaft“ im wörtlichen Sinn, denn für beide Systeme bestätigt die Landesgewerbeanstalt (LGA) Nürnberg eine Lebensdauer von mindestens 100 Jahren. Teure und aufwändige Sanierungen werden so überflüssig und die Umwelt wird nachhaltig geschont. Zudem wurde das Rohr- und Formteilsystem als erstes und bislang einziges System mit dem IKT-Prüfsiegel „IKT-geprüft – Fremdwasserdicht“ durch das Institut für unterirdische Infrastruktur in Gelsenkirchen ausgezeichnet. Vorgestellt wird daneben auch das vielfältige und bewährte Kanalanschlusssystem Awadock, das eine nachträgliche Anbindung von Kanalrohren ermöglicht. Besonderes Augenmerk wird dabei auf der Variante Awadock Polymer Connect liegen. Es wurde für den Anschluss an glattwandige Kunststoffrohre konzipiert und besitzt eine spezielle Zusatzdichtung, die in Zusammenarbeit mit Fraunhofer Institut UMSICHT entwickelt wurde.
Neues Rohrsystem wird präsentiert
Zur grabenlosen Anbindung von Hausanschlüssen stellt der Polymerspezialist im Rahmen der Messe eine besondere Innovation vor. Das neue Rohrsystem U-Liner AC verfügt über eine klebbare Innenschicht und ermöglicht so den Einsatz üblicher Hut-Manschetten und Verpresstechniken. Aufwendige, teure und vor allem unsichere Schweißlösungen mit dem Roboter gehören dadurch der Vergangenheit an.
Rehau AG + Co
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